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Q1 pilgert den Jakobsweg

Schweigende Pilgererfahrung zu Tagen religiöser Orientierung

Eine Pilgerreise war in diesem Jahr Teil der Tage religiöser Orientierung der Q1. Gemeinsam mit Herrn Voßhenrich und Frau Tünnißen begaben sich sechszehn Schülerinnen und Schüler für zwei Tage auf den Jakobsweg. Am Donnerstag, den 4. Mai ging es in Warendorf los. Am ersten Tag legten wir knapp 20 km zurück. Wir hielten an mehreren Orten auf unserem Weg und es wurden religiöse Impulse gegeben. Aber das am meisten in Erinnerung gebliebene Ereignis waren die mehreren Kilometer, die wir im Schweigen liefen. Jeder pilgerte alleine und beschäftigte sich mit nichts anderem außer mit sich und der Natur. Viele fanden die Erfahrung angenehmer als erwartet. Nach einem langen Tag kehrten wir endlich im Telgter Pfarrheim ein und aßen unsere wohlverdiente Pizza. Danach feierten wir noch eine Messe in der Marienkapelle. Zum Abschluss des erfolgreichen Tages gab es noch ein Eis für jeden.

Am nächsten Morgen starteten alle gut ausgeschlafen zu unserem zweiten und letzten Pilgertag. Wir liefen ca. 13 km von Telgte nach Münster. Auch diesmal gab es mehrere Impulse, verteilt über den Tag, und wir liefen wieder einen Teil des Weges im Schweigen. Obwohl unsere Füße mehr schmerzten als am Vortag, waren immer noch alle motiviert dabei. Endlich in der Innenstadt von Münster angekommen, machten wir unseren Abschluss in der Mauritzkirche. Obwohl wir alle froh waren, wieder in Münster angekommen zu sein, kann man sagen, dass das eigentliche Ziel das Pilgern und der Weg selbst war.

Megan Potthoff, Q1

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