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"Das Universum in der Nussschale"

4. Bischöfliche Schülerakademie zu Weltbildern des 21. Jahrhunderts

In der Woche vom 11. bis zum 15. Juli haben sechs Schüler der Jahrgangsstufe 11 im Franz-Hitze-Haus in Münster an der 4. Bischöflichen Schülerakademie des Bistums Münster teilgenommen. Unter dem Motto „Weltbilder des 21. Jahrhunderts“ erwarteten Isabel Gremler, Lisa Kemme, Johanna Vieregge, Michael Moser, Lennart Quante und Philipp Siebeneck neben gutem Essen Vorträge verschiedener Referenten aus Wissenschaft, Politik, Theologie und Philosophie.

Neben dem normalen Unterricht bekamen die Schüler bei der Akademie die Möglichkeit, sich zusätzlich sehr intensiv mit unserer heutigen Welt zu beschäftigen und diverse Sichtweisen auf die Welt kennenzulernen. Das Programm bestand dabei aus jeweils drei Vorträgen pro Tag von Montag bis Mittwoch und einem Medien- oder alternativ Theater-Workshop am Donnerstag und Freitag.

Das Seminar hielt für die Schüler dabei spannende Einblicke in verschiedenste Bereiche bereit. Am Montag zeigte Dr. Gerhold, Filmwissenschaftler aus Münster, den Film „ 8th Wonderland“, in dem sich ein unabhängiger Internetstaat gründet. Dr. Hagencord lieferte einen Einblick in die Arbeit des Instituts für theologische Zoologie mit der Frage, ob der Mensch die Krone der Schöpfung sei. Am Abend gab der NDR-Korrespondent Berlins Dr. Vielemeier einen exklusiven Einblick in die Politik der Hauptstadt.

Am zweiten Tag führte der Philosophielehrer Dr. Gerhardt aus Ibbenbüren die neunzehn Teilnehmer in die Welt der Kosmologie ein und skizzierte sein ganz persönliches Bild von der Welt. Des Weiteren referierte ein Sozialpsychologe.

Gleich zwei Vorträge stellten das Thema „Politischer Extremismus- Schwarz-Weiß-Sicht auf die Welt“ dar, wobei ein Planspiel durchgeführt wurde und am Mittwoch Verschwörungstheorien das Interesse der Schüler weckten. Ein letzter Vortrag fand im Planetarium am Allwetterzoo statt.

Die letzten beiden Tage verbrachten die Schüler in Workshops. Eine Gruppe übte ein Theaterstück ein, während der andere Teil eine Interview-Reihe als Film zum Thema „Typisch Deutsch“ erstellte.

Zusammengefasst waren alle Schüler sehr zufrieden, weil jeder Schüler bestimmte Themen besonders interessant fand und das vielseitige Programm auch zum Nachdenken anregte. Allerdings war es schon hart, von morgens neun Uhr bis abends neun Uhr zu arbeiten, was der insgesamt guten Stimmung nicht schadete.

 

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